The French Dispatch: Das Wes-Anderson-Magazin

The French Dispatch ist ein Film, der ein Magazin sein will: In den für ihn typischen Stil eröffnet Wes Anderson eine Welt, die man sich vorstellt, wenn man ein Magazin liest. Kann das als Film funktionieren?
Eine Folge vom 1. November 2021

Shownotes zur Folge

Ablauf der Sendung:

00:00:00 | Anmoderation
00:02:20 | Ein Film als Magazin mit drei großen Geschichten
00:07:45 | Der Magazine-Stil trifft auf den Wes Anderson-Stil
00:17:47 | Selbstreflexives Geschichten-Erzählen
00:28:30 | Ein Film, der die bildliche Wahrnehmung beim Lesen hervorholt
00:31:14 | Autor*innen und ihr Verhältnis zu Geschichten
00:39:33 | Lob und Tadel
00:40:47 | Abmoderation 

Anmerkungen und Quellen:

- David Bordwell hat zwei interessante Texte zur planimetrischen Komposition auf seiner Website veröffentlicht:
  Hier ist der Erste und hier der Zweite.
- Es gibt auch einen sehenswerten Videoessay von Thomas Flight zu Wes Anderson und der Bildkomposition: 
- Kleine Korrektur: Der The New Yorker – nicht der Yorcker – schreibt, dass man den Film zweimal sehen muss.
- Ein tolles Beispiel für Magazin-Journalismus ist der Text von John J. Sullivan The Final Comeback of Axl Rose.
- Die Figur von Jeffrey Wright ist an James Baldwin angelehnt. Hier einer seiner bekanntesten Fernsehauftritte:
  Dick Cavett Show.
- Wer mehr darüber erfahren will, warum es kaum mehr Filme mit mittleren Budgets gibt, dem legen wir unsere
  Spezial-Folge mit dem Titel Marvel, Fox und die Disneyfizierung des Kinos ans Herz.
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