A Clockwork Orange oder das Uhrwerk des Unwohlseins

Horrorshow zu den Klängen von Singin‘ in the Rain? Philipp spürt schon, wie Stanley Kubrick ihn hinter dem Fernseher angrinst. Doch Jonas stellt klar, warum der Inszenierungsmeister vielleicht der Beste seiner Kunst ist.
Eine Folge vom 9. Juli 2020

Shownotes zur Folge

Ablauf der Sendung:

00:00:00 | Einleitung & Leitgedanke
00:02:35 | Inhalt und der Streit um den Film
00:05:03 | Geschmacksurteile
00:06:33 | Die erste Einstellung: Alex Blick auf den Zuschauer
00:09:55 | Die Figuren: Alex, seine Droogs und seine Spiegelfigur
00:16:34 | Der König der Affen und die Trieb-sublimierende Gesellschaft
00:21:03 | Alex´ "Horrorshow" und die Ästhetik des Grotesken
00:25:15 | Selbstreflexivität und Voyeurismus in der Ludovico-Therapie
00:28:41 | Am Ende wieder am Anfang: Die kognitive Dissonanz
00:34:37 | Was zeichnet Kubrick aus?
00:39:11 | Fazit & Abmoderation

Verwendete Quellen:

Fischer, Ralf M.: Raum und Zeit im filmischen Oeuvre von Stanley Kubrick. Berlin: Gebr. Mann 2009.
Kirchmann, Kay: Stanley Kubrick: Das Schweigen der Bilder. Marburg: Hitzeroth 1993.
Naremore, James: On Kubrick. London: BFI Publ 2007.
Naremore, James: „Stanley Kubrick and the Aesthetics of the Grotesque.“ In: Film Quarterly 60/1 (2006), S. 4-14.
Stiglegger, Marcus: „Augen/Blick. Überlegungen zum Motiv des Auges im Film.“ In: Rabbit Eye - Zeitschrift für Filmforschung/3 (2011), S. 71-83.
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