Undine: Das Wasser und die Wiederkehr

Alles fließt nur so dahin. Bildet Undine die Innigkeit der Liebenden im Strom des Lebens ab? Oder sind das schöne Werbebilder für deutsches Bier und Bahn? Wer diesen Film sehen will, sollte schwimmen können.
Eine Folge vom 3. August 2020

Shownotes zur Folge

Ablauf der Sendung:

00:00:00 | Einleitung & Leitgedanke
00:01:01 | Prämisse
00:01:40 | Wie fanden wir den Film?
00:03:45 | Zwischen Werbeästhetik und der Innigkeit der Liebenden
00:07:15 | Visuelle Topoi oder: „Du weißt was abgeht“
00:11:06 | Bürgerliches Trauerspiel nach Lessing?
00:15:35 | Die Skizze und nicht das Porträt
00:17:41 | Berlin banal oder die eine von zwei Welten?
00:21:24 | Das Wasser und die Wiederkehr
00:25:15 | Abstraktes Arthouse Kino?
00:28:20 | Fazit & Abmoderation

Spoiler:

- 00:01:36 - 00:01:40
- 00:13:47 - 00:14:00
- 00:15:05 - 00:15:36
- 00:16:50 - 00:17:07
- 00:23:15 - 00:23:30
- 00:25:42 - 00:26:30

Korrekturen:

- 00:11:42 | Bachs Musik ist ein Klassiker SEIT dem 19. Jahrhundert, weil er zu der Zeit wieder ausgegraben wurde und verehrt wurde
- 00:22:55 | Der Film von Jean Vigo heißt L’ Atalante (1934)

Ergänzungen:

- Leider gab es selbst im Hackeschen Hof etwas Wind, daher ab und zu die leichten Störgeräusche
- 00:02:48 | Transit kam 2018 in die Kinos.
- 00:05:00 | Der Werbespot der Ganter  Brauerei für ihr "Magisch Dunkel" findet sich hier
- 00:12:10 | Das "bürgerliche Trauerspiel" nach G. E. Lessing entstand Mitte des 18. Jahrhunderts. Ziel eines solchen Theaterstückes ist es, dass sein Publikum am Innenleben der Figuren teilnimmt und mit ihnen fühlt. Nach Lessings Vorstellung sollte eine solche Erfahrung das sittliche Zusammenleben unter den Menschen stärken.
- 00:23:17 | Eine kleine Einführung zum poetischen Realismus gibt's hier

Verwendete Quellen:

- Neubauer, Martin und Ivo Braak: Poetik in Stichworten. 8. Auflage. Berlin: Borntraeger, 2007.
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